neulich
spielte ich tischtennis im tiergarten,-----------was gibt es bessres, man spart sich die ZEN session,alles pures hier und jetzt.
da es trotz bladerunner-sommer ausnahmsweise blauen himmel gab und die sonne kräftig schien, schwirrten auch huebsche weisse kohlweisslinge um uns herum.
einer von ihnen, ein männchen vermutlich, verwechselte unseren ping-pongball wohl mit einem offenbar dringend gesuchten schmetterlinsgweiblein.
hin und her schwirrte der liebestolle zweiflügler,völlig besessen von nur einer idee ...
...unser spiel wurde immer fulminanter und der kleine flieger gab sich alle mühe ,das objekt der begierde nicht aus den augen zu verlieren.die flügel schlugen derartig wild umeinander, dass es den anschein hatte, ein leichter wind käme auf.
...doch die erkenntnis kam dann ,als der ball dank schlechten spiels meinerseits auf den boden fiel und monsieur butterfly sich gleich auf ihn stürzte um sein liebespiel zu starten.
das war dann so wie bei dem igel und der drahtbürste....
.
wie lustig es zugeht in der natur mitunter.oder ,wie auch oft bei uns menschen,....macht liebe so blind??
siehe passend dazu bei you tube jürgen markus mit seinem 70iger jahre song
"schmetterlinge können nicht weinen."
beruhigend.
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